Mit BRONTO liefern The Hidden Cameras ein Album, das die Grenzen des Pop sprengt. Joel Gibb, der visionäre Kopf hinter dem legendären Musikprojekt, widmet seiner Wahlheimat Berlin ein unkonventionelles Meta-Dance-Pop-Album – und arbeitet dabei mit Elektronik-Größen wie den Pet Shop Boys und Vince Clarke zusammen.
Nachtclubs waren in der Geschichte der Schwulenbefreiung und Selbstermächtigung schon immer zentrale Orte des Widerstands und der Gemeinschaft.
BRONTO erkundet die schillernden Facetten dieser Geschichte auf seine ganz eigene Weise, würdigt die Pioniere – und reiht sich zu Recht in ihre Riege ein.
Kaum jemand hat das Thema schwule Liebe in den letzten 25 Jahren origineller in Musik umgesetzt als Joel Gibb, der Mastermind hinter The Hidden Cameras.
Das 2001 in Toronto gegründete Gemeinschaftsprojekt sprengte mit seiner fließenden Mitgliederstruktur die Grenzen der klassischen Bandformation.
Mit seiner „Gay Folk Church Music“ sang Gibb auf Bühnen – und in Kirchenhallen – von homoerotischer Liebe, lange bevor diese Themen im Pop-Mainstream angekommen waren.
Zusätzliche Informationen
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