Eine Fotografin im Exil
In Zusammenarbeit mit der Londoner Wiener Holocaust Library präsentiert die Liebermann-Villa das Werk der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon (1887–1970). Nach 90 Jahren werden ihre aussdrucksstarke Fotografien wieder in Berlin ausgestellt. Ihre technisch brillanten Aufnahmen zeigen wichtige Persönlichkeiten der Weimarer Republik, darunter bekannte Gesichter wie Max Liebermann. Originale
Fotoabzüge, historische Presserezensionen und persönliches
Archivmaterial zeichnen Simons Weg vom Karriereanfang und Erfolg in der
Weimarer Republik, der vorbereiteten Flucht aus Nazi-Deutschland ins
britische Exil, dem strategischen Neuanfang bis hin zur Aufbewahrung
ihres Nachlasses in London nach.
Fotoabzüge, historische Presserezensionen und persönliches
Archivmaterial zeichnen Simons Weg vom Karriereanfang und Erfolg in der
Weimarer Republik, der vorbereiteten Flucht aus Nazi-Deutschland ins
britische Exil, dem strategischen Neuanfang bis hin zur Aufbewahrung
ihres Nachlasses in London nach.
Zusätzliche Informationen
Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museum und der Garten sind
eingeschränkt barrierefrei (Zugang zur Kunstausstellung im 1. OG per
Scalamobil; Informationen unter Tel.: 030 - 80585900). Ein Leihrollstuhl
kann zur Verfügung gestellt werden. Begleitpersonen von
Schwerbehinderten haben freien Eintritt, brauchen jedoch ein
kostenfreies Online-Zeitfensterticket.
Teilnehmende Künstler:innen
Gerty Simon


