Rückblick auf 30 Jahre junge Welt
Der
Film schaut zurück und nach vorn: auf Traditionen, Brüche und
Neuerfindungen. Er erzählt vom Überlebenskampf in den
Nachwendejahren, von der einzigartigen Rolle der jungen Welt als überregionale marxistische Tageszeitung, ihrem Platz in der
linken Bewegung – und von Repression, Widerstand und
Zukunftsentwürfen. Ein
Porträt der Zeitung, der letzten 30 Jahren ihrer Geschichte und der
Menschen, die sie machen.
Film schaut zurück und nach vorn: auf Traditionen, Brüche und
Neuerfindungen. Er erzählt vom Überlebenskampf in den
Nachwendejahren, von der einzigartigen Rolle der jungen Welt als überregionale marxistische Tageszeitung, ihrem Platz in der
linken Bewegung – und von Repression, Widerstand und
Zukunftsentwürfen. Ein
Porträt der Zeitung, der letzten 30 Jahren ihrer Geschichte und der
Menschen, die sie machen.
Produktion Verlag 8. Mai GmbH | Regie CLARA EHRHARDT | Kamera & Schnitt LOUIS MATTHEY | Musik HANNES ZERBE
- Premiere mit anschließendem Gespräch mit den Filmemachern und
Protagonisten: 14.02.2026, 16.30 Uhr Beginn (Einlass 16.00 Uhr), (OV
mit englischen Untertiteln)
- Babylon, Berlin (Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin)
- Tickets erhalten Sie online oder im junge Welt-Laden in der
Torstraße (geöffnet Mi-Fr 13-18 Uhr, ab Februar nur Do 13-19 Uhr)