Der neue Band der Rostocker Uwe-Johnson-Werkausgabe, vorgestellt von den Herausgeber:innen Katja Leuchtenberger und Robert Gillett.
Wie blickte ein US-amerikanisch sozialisiertes Kind auf die Absurditäten der geteilten Stadt Berlin? Wie erlebte sie eine Alteingesessene? Und was hatte eine Kneipe mit Flucht zu tun?
Schriftsteller Uwe Johnson (1934 – 1984) erlebte die 1960er Jahre in Berlin als wacher und streitbarer Zeitzeuge. In seiner Aufsatz-Sammlung „Berliner Sachen“ von 1975 schilderte er sie als ein aufgeregtes Jahrzehnt Berlin-Geschichte.
Die Uwe-Johnson-Werkausgabe ist ein langfristiges Forschungsprojekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) an der Universität Rostock. Zwei der Herausgeber:innen der historisch-kritischen Ausgabe der „Berliner Sachen“ geben einen Einblick in die Erschließung, Aufbereitung und Veröffentlichung dieses neuen Bandes. Unterstützt wurden sie dabei in der umfangreichen Bibliothek des Stadtmuseums Berlin von unseren Mitarbeiter:innen.
Zusätzliche Informationen
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April 2026
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