Lina ist vorbereitet, das Publikum auch – nur der Regisseur fehlt. Zeit also, um zu erzählen, wie alles begann: mit einer Regiehospitanz. Lina wusste nicht einmal genau, was das ist. Aber es war Theater. Also sagte sie ja.
Hauptsache Theater. Hauptsache Nähe zur Bühne.
Es läuft gut: Sie wird gesehen, gelobt, gefördert. Der Regisseur erkennt ihr Talent, traut ihr etwas zu. Aus Zusammenarbeit wird Nähe, aus Nähe Vertrauen. Und während Lina spielt, erinnert, singt und kommentiert, entsteht nach und nach das Bild einer Beziehung, in der Anerkennung und Abhängigkeit gefährlich nah beieinander liegen.
GLANZ erzählt selbstironisch, bitterkomisch und im direkten Austausch mit dem Publikum von großen Träumen, feinen Verschiebungen und den Mechanismen von Macht – im Theater und überall dort, wo Karriere, Anerkennung und Hierarchien aufeinandertreffen.
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April 2026
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