Asya Ashman und Therese Bendjus/Belmon beschäftigen sich mit den Möglichkeiten und dem Potenzial der Zerstörung von Bewegung und Materie mit Hilfe von performativen Praktiken, Tanz und Sound.
Dabei untersuchen sie die Verflechtung von Zerstörung und Regeneration und fragen, wie diese sowohl den Zusammenbruch als auch das Potenzial zur Erneuerung verkörpern können - nicht als Gegensätze, sondern als voneinander abhängige Kräfte. Die Zerstörung selbst interessiert Asya und Belmon als eine Aktualisierung von Wut und Ermächtigung in Positionen der Unterdrückung sowie als ein Raum des Verlustes und der Trauer.
Bei dem Versuch, diesen Moment der vollständigen Zerstörung einzufangen, fragen sie sich: Was ist der Unterschied zwischen Zerstörung und Dekonstruktion und deren Verhältnis zur Gewalt? Wie viel Gewalt steckt im Beenden von Dingen?
Die Reihe „neworks“ steht auch im Jahr 2026 unter dem Motto WEITERARBEITEN. Sie möchte Künstler*innen die Möglichkeit geben, begonnene Rechercheprozesse fortzusetzen, zu einer abendfüllenden Performance weiter zu entwickeln und im ada Studio zu präsentieren.
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April 2026
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