Das Kulturhaus Alte Feuerwache präsentiert ein Jazzkonzert von Fink, Nakajima und Komoll. In diesem neuen Projekt lassen drei Ausnahmemusiker musikalische Ideen zu Konzeptstrukturen reifen, die wie alle Konzepte die DNA ihrer Zukunft in sich tragen, miteinander musizierend, lassen sie sich als narrative Verläufe ihrer Kommunikation wahrnehmen.
Geprägt von tiefer Stille und intensiver emotionaler Resonanz, führt das Trio, bestehend aus Johannes Fink, Shinichi Nakajima und Felix Komoll, den Zuhörer metaphorisch durch vergessene Sphären, wo sie die traditionelle Ästhetik mit den intellektuellen und mystischen Elementen verschmelzen.
Die Stücke laden das Publikum in Dimensionen ein, in der Musik über bloße Audition hinaus geht und das eigene Wesen berührt, um gefühlt und gelebt zu werden.
Johannes Fink stammt aus einer Musikerfamilie über mehrere Generationen. Nachdem er die Instrumente Klavier, Schlagzeug, Gitarre und Kontrabass ausübte, überschreitet er mittlerweile gerne mit dem Cello, mit welchem er seinen ganz unverwechselbaren Sound entwickelt hat dogmatische Grenzen.Shinichi Nakajima begann während seines Physikstudiums an der Universität, Jazz in einer Big Band zu spielen. Nach seinem Abschluss lernte er Musik und Schlagzeug in Osaka und Tokio und begann, in Jazzclubs und auf Musikfestivals in Tokio sowie in anderen Städten Japans aufzutreten.
Felix Komoll fand früh Zugang zur Musik. Mit dem Klavierspiel begann er im Alter von fünf Jahren, später kam die Gitarre dazu. Als Komponist beschäftigt Felix Komoll sich mit den Schnittstellen von Improvisation und komponierter Musik sowie dem kulturellen Erbe unterschiedlicher Stilrichtungen, Epochen und Kulturen.
TRIO
- Johannes Fink Cello Electronics
- Shinichi Nakajima Drums
- Felix Komoll Flutes, Oud, Guitar
Termine
März 2026
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