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Eine Neuüberschreibung von Nairi Hadodo und Daniela Holtz

Diddy vs. Cassie, Mr East vs. Kesha, Rochester vs. Jane Eyre – die Reihe an toxischen Gönnern, Liebhabern, Arbeitgebern scheint sich beständig fortzuschreiben. Frei nach den Motiven des Romanklassikers Jane Eyre von 1847 inspiriert, setzt Nairi Hadodo zu einer Neuüberschreibung an.


Darin verwebt Hadodo den schwesterlichen Faden zu generationsübergreifenden, semantischen Verwandtschaftsräumen. In einer parasitären Erzählung durchforstet sie die Texturen dieser Gothic Romance Erzählung und begibt sich auf eine Vergeltungsreise gegen zu heiß geliebte Götzen. Und zu heiß geliebten Motherfuckern.

Mit viel Gesang, Tanz und einer scharfen Beobachtung unserer heutigen Praxis Macht und Liebe zu vereinen, erlaubt sie sich in feministischer Tradition eine Fortführung und Radikalisierung der Gedanken von Charlotte Brontë.


Premiere 13/März 2026


Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Friederike Bernhardt
Endre Holéczy
Nairi Hadodo
Daniela Holtz