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von Kim de l‘Horizon

Das Theaterdebüt von Kim de l’Horizon entfaltet eine Welt voller fantastischer Wesen – darunter eine Zwergsepia, ein Zentaur und eine Birke. Gemeinsam mit ebenso ungewöhnlichen wie vertrauten menschlichen Figuren sind sie im Seitenarm eines monströsen Magens gefangen. In eigentümlichen Wettkämpfen treten sie gegeneinander an, um sich einen Weg in die Freiheit zu erkämpfen.


Der wild-lyrische Text, der in der Regie von Olivier Keller am Schlachthaus Theater Bern uraufgeführt wurde, ist nun erstmals in Berlin zu erleben. In einem surrealen Setting verhandelt das Stück Fragen von Identität, Umwelt und Beziehung und tastet sich in Straßensprache und poetischen Wortneuschöpfungen an neue Begriffe heran.

Alles steht auf dem Spiel: Um dieser unheimlichen Welt zu entkommen – und damit auch den Zuschreibungen und vorgefertigten Identitäten –, müssen alle mitspielen. Doch reicht die entstehende Intensität aus, um das Raum-Zeit-Kontinuum zu durchbrechen?


„So bekommt der Text mit seiner von lyrischem Ton bis zum Kalauer reichenden Spannbreite viel Raum und eine konzise, theatralische Kraft.“ nachtkritik.de

„Kim de l'Horizons Texte entfalten erst auf der Theaterbühne ihre ganze Ironie, ihre Musikalität, ihre lustvolle Albernheit.“ Der Bund

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März 2026
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