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Ein Spektakel mit Musik, Akrobatik und Schauspiel nach Henry Miller

Ein berührender und inspirierender Theaterabend zum Staunen, Lachen und Nachdenken: „Das Lächeln am Fuße der Leiter“ verbindet feinen Humor mit Tiefe und leiser Musik zu einer tragikomischen Reise voller Menschlichkeit.



„Das Lächeln am Fuße der Leiter“ ist eine poetische Fabel über Selbstfindung, Leidenschaft und die Kunst, dem Leben mit offenem Herzen zu begegnen – ein Theatererlebnis, das lange nachklingt.


Zwischen Heiterkeit und Melancholie wird deutlich, wie nah uns diese Geschichte selbst kommt. Clowns sollen immer lachen – doch was geschieht, wenn das Lächeln verschwindet? Die Inszenierung blickt hinter die Maske des Clowns August und zeigt den Menschen dahinter: verletzlich, suchend, ehrlich. Poetisch, heiter und zugleich tragisch erzählt das Stück von der Suche nach Glück, Wahrhaftigkeit und innerem Frieden – jenseits von Applaus und Rampenlicht.




Ralf Bauer verkörpert den Clown August als Figur zwischen Komik und existenzieller Tiefe. Mit großer Sensibilität bringt er die stillen Wahrheiten des Lebens auf die Bühne und erinnert daran, dass Schwäche, Sehnsucht und Mitgefühl zutiefst menschlich sind. Inspiriert von philosophischen und spirituellen Gedanken eröffnet das Stück einen Raum für Reflexion, Verbundenheit und Hoffnung.

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Zusätzliche Informationen
Zum Autor Henry miller „Unter den Werken Henry Millers hat diese Fabel vom besessenen Ich, das zu sich selber kommen möchte, vom Clown, seinem Lächeln, seiner Trance, dem Mond und der Leiter, den Rang eines Kabinettstücks. Hier wird, auf der unablässigen Suche nach Reinheit und Glücksseligkeit, eine Stimme hörbar, die von der Utopie der Selbstverwirklichung spricht - ein poetischer Anruf des Glücks.“ Henry Miller , der deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, aufgewachsen in Brooklyn, wo er die Zeit des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise erlebte, gehörte bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs den Pariser Kreisen der „American Exiles" an. Scheinbar unbeschädigt vom „Getöse der Welt" schafft er neben seinem tabulosen Werk, das Grundlage für die „beat generation" werden sollte, auch diese zeitlose Figur des Clowns August, der den Menschen wahres Glück schenken will. August, unberührt und „unbefleckt vom allgemeinen Elend, hat scheinbar die Freiheit gewonnen, erlebt den Augenblick in voller Größe, strahlt, und dieses Strahlen rund um ihn ist ein immerwährendes Lied der Freude. Der Zirkus öffnet eine winzige Lücke in der Arena der Vergessenheit..." Zu Ralf Bauer In Hamburg besuchte Ralf Bauer die „Stage School of Dance und Drama“ (1988 bis 1990). Zusätzlich nahm er Schauspielunterricht bei Eric Morris in Los Angeles. Seine Fernsehkarriere begann er 1990 als Moderator der beliebten Kinder -und Jugendsendung „Disney Club“. Zu breiter Bekanntheit verhalf ihm die erfolgreiche ARD Vorabendserie „Gegen den Wind“, in der er ab 1993 neben Hardy Krüger jr. die Hauptrolle des Sunny Boys Nik übernahm. Weitere Anerkennung brachte ihm 1996 sein Kinodebüt als charmanter Liebhaber in Sharon von Wietersheims Beziehungskomödie „Workaholic“ ein. Es folgten Rollen in Fernsehproduktionen, darunter die ZDF-Reihe „Küsse niemals dein Chef“, „3 Tage Angst“, sowie die Fernsehfilme „Tristan und Isolde“ oder die „Wüstenrose“. Zusätzlich überzeugte er in Episodenrollen der Kult-Krimi-Reihe „Tatort“ sowie in weiteren TV-Produktionen. Auf der Kinoleinwand wirkte Ralf Bauer 1998 in Felix Dünnemanns „Caipiranha“, einer schrillen Farce über einen eskalierenden Nachbarschaftsstreit, mit und übernahm in „Helden und andere Feiglinge“ die Hauptrolle als wenig erfolgreicher Frauenheld. Anschließend holte ihn Gabriel Barylli für seine Kino Lovestory „Wer liebt, dem wachsen Flügel“ vor die Kamera. Der vielseitige Mime legte sich nie auf ein Genre fest. Er steht gleichermaßen für die leichte Fernsehabend-Unterhaltung („Mama und der Millionär“) wie auch für Oscar Roehlers Beziehungsdrama „Der Alte Affe Angst“. 2010 verpflichtete Oskar Roehler Ralf Bauer für seinen Kinofilm „Jud Süss - Film ohne Gewissen“ erneut. Parallel zur Filmkarriere reüssierte Bauer weiterhin am Theater. 1999 war der Regisseur des Frankfurter Volkstheaters Wolfgang Kaus durch eine Talkshow auf Ralf Bauer aufmerksam geworden und bot ihm die Rolle des „Faust“ an. Bauer, der privat eine Vorliebe für Klassiker hat, gab mit der vielschichtigen Rolle des goethschen Helden sein Debüt auf der Theaterbühne. 2002 ging der gebürtige Karlsruher mit Bill C Davis Schauspiel „Der Priestermacher“ an der Seite von Joachim Fuchsberger auf Theatertournee. (2.Preis der IntheGa). Seitdem ist Bauer dem Theater treu geblieben. Mühelos gelingt ihm er Sprung über Genregrenzen. Er spielte Shakespeare-Stücke wie „Julius Caesar“ oder „Romeo Julia“ ebenso wie Hauptrollen in den romantischen Komödien „Gut gegen Nordwind“, „Alle 7 Wellen“ und „Das Lächeln der Frauen“. Im Sommer 2010 gab er die Titelrolle zur „Jedermann“ Inszenierung vor dem Frankfurter Dom. Mit seinen selbst entwickelten literarischen Programmen „Bauer sucht Christkind“ und „Bauer in Love“ tourt er seit vielen Jahren.im deutschsprachigen Raum.
Teilnehmende Künstler:innen
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