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14.03.2026 – 09.08.2026

Ab 14. März 2026 verwandelt der kolumbianische Künstler Oscar Murillo das Potsdamer MINSK in einen lebendigen Ort des Austauschs und der Gemeinschaft.



In seinem Projekt Kollektive Osmose trifft zeitgenössische Malerei auf Impressionismus: Murillo bringt seine Arbeiten in Dialog mit den Werken Claude Monets und lädt Besucher:innen dazu ein, selbst künstlerisch aktiv zu werden.


Der Titel verweist auf das wissenschaftliche Prinzip der Osmose – ein Sinnbild für die Öffnung des Museums, das Austausch zwischen Innen und Außen, Stadt und Welt ermöglicht. Die Ausstellung ist die erste Kooperation zwischen MINSK und dem Museum Barberini, in dem Murillos Werke ebenfalls zu sehen sein werden.


„Oscar Murillo sprengt Grenzen und eröffnet neue Formen der Gemeinschaftsbildung. Mit Claude Monet als inspirierendem Komplizen erweitert er seinen Bezugsrahmen und nähert sich der Idee einer universellen menschlichen Gemeinschaft“, so Anna Schneider, Direktorin des MINSK.


Kuratiert wird die Ausstellung von Anna Schneider und Daniel Milnes, unterstützt von Luisa Bachmann.


Über Murillo: Geboren 1986 in Kolumbien, arbeitet Oscar Murillo mit Malerei, partizipativen Projekten, Video, Ton und Installationen. Seine Werke reflektieren Kollektivität, gesellschaftliche Strukturen und die materielle Präsenz von Kunst. Zuletzt war sein Werk The flooded garden (inspiriert von Monets Giverny-Serie) 2024 in der Tate Modern zu sehen.

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