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Top-Veranstaltung

Ein Opernfestival für Genießer:innen

Jedes Jahr zu Ostern erlebt die Berliner Klassikszene ein Frühlingserwachen, das sich hören lassen kann. Die Festtage in der Staatsoper Unter den Linden bereichern die Musikwelt mit Meisterwerken von Strauss, Verdi, Brahms und Co. Gespielt werden die Stücke von Musiker:innen der Staatskapelle Berlin und internationalen Star-Solist:innen.



Die Festtage der Staatsoper Berlin auf einen Blick

Die Festtage der Staatsoper Berlin sind das alljährlich heiß-ersehnte Highlight der Berliner Klassikwelt. Um dem Osterfest eine ganz eigene, musikalische Note zu verleihen, lockt die Staatsoper Unter den Linden internationale Musikliebhaber:innen in ihre Konzertsäle. Die Staatskapelle Berlin ist das Herzstück des Klassikfestivals und wird regelmäßig von Solist:innen aus aller Welt begleitet.

Die Festtage sind bekannt für ihre herausragenden Opern- und Konzertaufführungen mit internationalen Stars, spannende Neuinszenierungen und Premieren:
Generalmusik Christian Thielemann steht gleich zum Auftakt der Festtage 2026 am Dirigentenpult: Er dirigiert Richard Strauss‘ „Der Rosenkavalier“ in der prächtigen Inszenierung von Multimediakünstler André Heller.

Giuseppe Verdis „Un ballo in maschera“ wird als Premiere des diesjährigen Festtage-Programms mit u. a. Anna Netrebko, Charles Castronovo und Ludovic Tézier in besonders hochkarätiger Besetzung zu erleben sein.

Am Festtage-Liederabend wird mit Matthias Goerne einer der prominentesten Liedsänger der Gegenwart „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert in Begleitung von Markus Hinterhäuser am Klavier präsentieren.

Komplettiert werden die Festtage 2026 durch das „Konzert zum Karfreitag“ der Staatskapelle Berlin und des Staatsopernchors, die unter dem Dirigat ihres Generalmusikdirektors Brahms’ „Deutsches Requiem“ in der Philharmonie Berlin zur Aufführung bringen werden.


Das macht die Festtage der Staatsoper Berlin so besonders

  • Nationale und internationale Stars: Alle Jahre wieder und doch nie gleich. Auch in diesem Jahr begrüßt die Staatsoper Unter den Linden wieder viele Künstler:innen mit internationalem Renommee, darunter Anna Netrebko, Ludovic Tézier, Charles Castronovo, Matthias Goerne, Julia Kleiter und viele weitere.


  • Breites Repertoire: Der Spielplan der Festtage bleibt immer abwechslungsreich: Auf dem Opernprogramm steht neben dramatischer „Grand Opéra“ (Un ballo in maschera) auch eine „Komödie für Musik“ (Der Rosenkavalier).

  • Alt trifft neu: Die Staatsoper schmückt bereits seit dem Jahr 1743 das Berliner Stadtbild – und verschreibt sich dennoch jeden Tag aufs Neue der künstlerischen Moderne.

Die Geschichte der Festtage der Staatsoper Berlin

Die Festtage der Staatsoper wurden im Jahr 1996 von dem argentinisch-israelischen Stardirigenten Daniel Barenboim ins Leben gerufen. Sie etablierten sich schnell als eines der weltweit bedeutendsten Klassikereignisse. Barenboim war damals Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden und bereicherte das Programm zudem regelmäßig als Pianist.
Christian Thielemann trat in der Saison 2024/25 seine Nachfolge als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden an. Er ist während der Festtage 2026 beim „Rosenkavalier“ sowie beim Festtage-Konzert der Staatskapelle Berlin am Dirigentenpult zu erleben.


Unsere Tipps für Ihren Besuch bei den Festtagen der Staatsoper Berlin

  • Tickets und Platzwahl: Die Festtage der Staatsoper Berlin gehören zu den begehrtesten Klassik-Veranstaltungen der Stadt. Sichern Sie sich daher rechtzeitig Ihre Karten.

  • Blick hinter die Kulissen: Vor und während der Festtage bietet sich immer wieder die Gelegenheit, eine der Führungen durch die denkmalgeschützte Staatsoper Unter den Linden zu besuchen. Dabei erhalten Sie einen spannenden Einblick hinter Türen, die dem Publikum sonst verschlossen bleiben.

  • Erkunden Sie die Gegend: Die Staatsoper Unter den Linden liegt in Berlin-Mitte und unweit der Museumsinsel. Nach einem mitreißenden Konzerterlebnis gibt es kaum einen schöneren Ort, um am Wasser zu stehen und die Musik Revue passieren zu lassen.


Zusätzliche Informationen
Veranstaltungsorte:
1. Staatsoper Unter den Linden
2. Philharmonie Berlin