Musik von Richard Strauss, Text von Stefan Zweig nach Ben Jonson
In wechselseitig inspirierender Zusammenarbeit schufen sie, nach einer Komödie von Ben Jonson aus der Shakespeare-Zeit, eine wahrhaft „komische Oper“ voller markanter Charaktere, Tempo und Witz, aber auch von großer Nachdenklichkeit.
„Die Oper ist ein Volltreffer, wenn vielleicht erst im 21. Jahrhundert“, so Strauss selbst, dem in schwieriger, dunkler Zeit ein Werk von hoher kompositorischer Virtuosität und gelöster Heiterkeit gelang, eine Geschichte von Menschen, die sich nach Ruhe sehnen oder sich in Geschäftigkeit ergehen.
Regisseur Jan Philipp Gloger debütiert damit an der Staatsoper – und für Christian Thielemann ist es die erste Neuproduktion als Generalmusikdirektor des Hauses, ein Amt, das einst auch Strauss bekleidet hatte.
Besetzung
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Jan Philipp Gloger
Szenische Einstudierung / Spielleitung: Caroline Staunton
Bühne: Ben Baur
Kostüme: Justina Klimczyk
Licht: Tobias Krauß
Video: Leonard Wölfl
Choreographie: Florian Hurler
Einstudierung Chor: Dani Juris
Sir Morosus: Peter Rose
Seine Haushälterin: Evelyn Herlitzius
Barbier Schneidebart: Samuel Hasselhorn
Henry Morosus: Siyabonga Maqungo
Aminta, seine Gattin: Brenda Rae
Isotta: Serafina Starke
Carlotta: Rebecka Wallroth
Morbio: Dionysios Avgerinos
Vanuzzi: Manuel Winckhler
Farfallo: Friedrich Hamel
Orchester: Staatskapelle Berlin
Chor: Staatsopernchor
(In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln)
Zusätzliche Informationen
Dauer: ca. 3:40 h inklusive zweier Pausen
Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal

