Depression – Die unterschätzte Krankheit
Jeder fünfte bis sechste Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Depression – jährlich sind es mehr als fünf Millionen Menschen. Depressionen zählen zu den verbreitetsten psychischen Erkrankungen und verursachen die meisten Fehltage bei der Arbeit.
Obwohl Depressionen weit verbreitet sind, werden sie immer noch zu selten als schwere Erkrankung erkannt. Ärztinnen und Ärzte kommen bei der Diagnose oft zu unterschiedlichen Ergebnissen, weil die Symptome vielfältig sind und weit über die Gefühle Trauer oder Schwermut hinausreichen. Fehlende Therapieplätze erschweren zusätzlich eine angemessene Behandlung.
Vielen Betroffenen fällt es schwer, ihre Krankheit in Worte zu fassen. Sie befürchten, in ihrem Alltag und Berufsleben benachteiligt behandelt zu werden.
Wie steht es um die aktuelle Forschung, Behandlungsmöglichkeiten und neue Therapieansätze? Welche genetischen, hormonellen oder äußerlichen Faktoren tragen zum Entstehen von Depressionen bei? Wie kommen wissenschaftliche Erkenntnisse in die reale Versorgung? Warum ist es so schwer zu vermitteln, was eine Depression wirklich bedeutet? Und was muss sich gesellschaftlich und im Gesundheitssystem ändern, um Stigmatisierung zu verringern und Betroffenen besser zu helfen?
Beim ZEIT Forum Gesundheit, eine Veranstaltung der ZEIT in Kooperation mit der Else Kröner-Fresenius-Stiftung, diskutieren Expertinnen und Experten über diese und viele weitere Fragen zum Thema Depression.
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