Chrysanthi Badeka / MOZ
Im Zentrum steht das Zusammenspiel von Zerstörung und Regeneration sowie die Beziehung zwischen Körper, Natur und technologischen Systemen.
Durch die Verbindung von Choreografie, Programmierung und Virtual Reality untersucht „Terras“ den Algorithmus als Bewegung und integriert rechnergestützte Prozesse in den zeitgenössischen Tanz. Mittels VR, algorithmischer Visualisierung und 3D-Projektion entstehen fragmentierte und zugleich verbindende Raumerfahrungen, die eine immersive, sinnliche Wahrnehmung erzeugen.
Das Stück öffnet einen Raum zwischen physischer und virtueller Realität, in dem Licht und Klang als materielle und immaterielle Kräfte den Körper als Sender und Empfänger aktivieren. So entsteht eine synästhetische, vielschichtige Erfahrung, die den Menschen mit dem Kosmos und der Natur verbindet.
IN ENGLISCHER SPRACHE
Zusätzliche Informationen
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