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1. Veranstaltung aus der Reihe "Subversive Kunst? – Zum Widerstand durch Anklage und Flucht"

Subversive Kunst? – Zum Widerstand durch Anklage und Flucht.  Der aufrechte Gang in der Zweiten Deutschen Diktatur war ebenso notwendig wie in der Ersten, denn Diktaturen nehmen den Menschen die Freiheit und damit ihre Würde.



„Freiheit und Würde sind immer konkret“, schreibt die Schriftstellerin Herta Müller. Menschen protestierten, um ihre Würde zu erhalten. Dieser Protest war vielfältig und ist künstlerisch am stärksten. 


Welche Bedeutung hat die Zweite Deutsche Diktatur für unser Land heute? Brauchen wir nicht gemeinsame Ziele, um zusammen die Zukunft zu gestalten? Dafür ist aber nicht nur ein allgemeines Bild von uns und unserem Land notwendig, sondern wir müssen uns auch mit der jeweiligen Vergangenheit der anderen identifizieren. Nur wer eine Vergangenheit hat, hat eine Zukunft, und nur wenn wir eine gemeinsame Vergangenheit haben, haben alle eine gemeinsame Zukunft.

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Dietrich Kessler
Eberhard Klunker
Termine
Januar 2026
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