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Schriftsteller, Maler und Performer Souhaib Ayoub schreibt in seinem Roman Le Loup de la Famille (Der Wolf der Familie) vor dem Hintergrund seiner Heimatstadt Tripoli Geschichten über Menschen, denen es gelingt, die Grenzen zwischen den Geschlechtern, den Generationen, dem Sinnlichen und den Übersinnlichen zu überwinden.


Ozan Zakariya Keskinkılıç schreibt in seinem Romandebüt Hundesohn von der Zerrissenheit eines jungen Mannes zwischen Online-Dating-Sex, dem deutschen Alltagsrassismus, der Liebe zu den Großeltern und der Sehnsucht nach Hassan.


Im Gespräch erkunden Souhaib Ayoub und Ozan Zakariya Keskinkılıç, wie sich Begehren und Literatur gegenseitig bedingen.


  • Lesung auf Arabisch, Französisch, Deutsch Gespräch auf Englisch und Französisch mit Übersetzung

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