Zwei Chöre laden dazu ein, gemeinsam die Schönheit der hebräischen Musikkultur und die Vielfalt des klassischen wie modernen jüdischen Liedguts zu feiern – und das Publikum ist herzlich eingeladen mitzufeiern.
Der Shalom Chor begeht aktuell sein 30-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung widmet sich der engagierte Laienchor der Pflege traditioneller und moderner Synagogalmusik und hat darüber hinaus auch israelische Lieder im Repertoire.
Mitbegründet wurde er vom legendären Berliner Oberkantor und Auschwitzüberlebenden Estrongo Nachama sowie der Musikpädagogin Elisabeth Liebig. Nachama, der überzeugt war, dass ihm seine Stimme das Leben gerettet habe, glaubte zeitlebens an die lebensspendende Kraft des Singens. Dieser Geist prägt den Chor bis heute und sein Andenken lebendig zu halten, ist vielen langjährigen Mitgliedern ein besonderes Anliegen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Hemi Levison, der mit Feingefühl dirigiert und selbst mit seiner ausdrucksstarken Baritonstimme überzeugt.
Am Klavier begleitet ihn Natalia Gutman, die auch den Kinderchor der Synagoge Pestalozzistraße betreut. Der Hebräische Chor Berlin, gegründet 2014, vereint rund 30 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Generationen und Herkunft. Sein Repertoire umfasst sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke mit religiösen und säkularen Inhalten.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen
Termine
Mai 2026
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
| ||||
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
31
|