Mit 30 Autor*innen aus 14 verschiedenen Ländern hüllt sich die Poesie, Prosa und Kunst in SAND 29 in verschiedene Grenzräume: Gemeinschaften, Erinnerungen, Träume, Sprachen. Doch während manche Kokons widerstandsfähige Räume für Widerstand und Regeneration schaffen, kämpfen andere darum, die Bedrohungen der Außenwelt fernzuhalten...
SAND (gegründet 2009) ist ein auf Einsendungen basierendes Literatur- und Kunstmagazin, das von einem ehrenamtlichen Team aus Berlins internationaler Gemeinschaft herausgegeben wird. Mit Beiträgen von Autor*innen, Übersetzer*innen und Künstler*innen aus aller Welt sucht SAND nach neuen und unterrepräsentierten Perspektiven.
Katarina Gotic Damiani ist (größtenteils) eine bosnische (größtenteils) Dichterin. Sie ist Autorin von zwei Gedichtbänden – „we need a breathing tongue between“ (kith books, 2024) und „leerlauf“ (parasitenpresse, 2026) – sowie mehrerer visueller und performativer Arbeiten, die alle in der Sprache verwurzelt sind. Sie lebt in Berlin. Katarinas Gedicht „leerlauf“ ist in SAND 29 zu finden.
Martina Mackinlay ist BA-Studentin am Bard College Berlin. Sie fragt sich oft: „Was ist ein Cello, wenn nicht ein hohlhändiger Silberfisch?“ Da sie die Antwort noch nicht kennt, liest sie sehr viel. Martinas Kurzgeschichte „Red Court“ ist in SAND 29 zu finden.
Dinara Rasuleva (sie/sie) ist eine translinguale, in Berlin lebende tatarische Dichterin, zu deren Projekten gehören: „Lostlingual“ – eine poetische Untersuchung über den Verlust ihrer Muttersprache, veröffentlicht bei Rab-Rab Press; TEL:L Laboratories für das Schreiben in vergessenen Muttersprachen; die Band TATAR KYZ:LAR, deren Debütalbum „AŞ“ als Computerspiel veröffentlicht wurde. Dinaras Gedicht „YOM-ŞAQ“ ist in SAND 29 zu finden.
Zusätzliche Informationen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
| ||||
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
31
|