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Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin

Seit 2014 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Dennoch blicken immer noch viele Deutsche überraschend positiv auf das Land - im Osten, aber auch im Westen. Warum ist das so? Und warum sind hier so viele anfällig für russische Propaganda?


Gwendolyn Sasse sucht nach Erklärungen und nimmt ihr Publikum in diesem Buch mit auf eine überraschende Reise durch die deutschen Russlandbilder der Gegenwart. Sie liefert ungewohnte Einsichten aus aktuellen Umfragen, Interviews und Diskussionsrunden, mit vielen erhellenden Ö-Tönen aus der breiten Masse der Bevölkerung. Dabei zeigt sich vor allem eins: Wenn Deutsche über Russland reden, dann reden sie vor allem über sich selbst.


Gwendolyn Sasse ist Politikwissenschaftlerin und u.a. wissenschaftliche Direktorin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien.


Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kooperationsprojekts "Wissen zwischen Büchern statt".


  • Eintritt frei
  • Um Anmeldung wird gebeten
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