Mit einem einzigartigen Sound und warmer Stimme setzt Richard Bona sich mit Afrikas Traditionen und Themen, den Kulturen und der Schönheit des Kontinents auseinander.
Im Laufe seiner Karriere hat er mit einer Vielzahl von Musikgrößen zusammengearbeitet, darunter Herbie Hancock, Harry Belafonte, Quincy Jones, Buena Vista Social Club, Cesária Évora, Sting, Pat Metheny, Stevie Wonder, Bobby McFerrin, Mike Stern, Chick Corea, Chucho Valdés, George Benson, Oumou Sangaré, Manu Dibango und Salif Keïta. Inzwischen ist er selbst ein Star und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Grammy und den SACEM Jazz Grand Prix. Daneben lehrt er an der New York University Jazzimprovisation und ist Lehrer und Mentor für verschiedenste junge Talente auf der ganzen Welt.
Als TED-Speaker und Botschafter für verschiedene Non-Profit-Unternehmen und -initiativen vermittelt er seine politischen Anliegen. Eines seiner Themen ist die die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen für Musiker:innen durch eine Demokratisierung der Musikindustrie, sein Ziel ist, die Geschäftspraktiken im Musikbusiness fairer und transparenter zu gestalten.
Im Miriam Makeba Auditorium des HKW tritt Richard Bona mit seinem Quintett auf: mit Ciro Manna an der Gitarre, Michael Lecoq an Klavier und Keyboards, Nicolas Viccaro am Schlagzeug und Alexandre Herichon an der Trompete.
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