Podiumsdiskussion am Tag der Demokratiegeschichte
Im Mittelpunkt des Tages zur Demokratiegeschichte stehen zwei prägende Daten der deutschen Geschichte: der 18. März 1848 in Berlin sowie der 18. März 1990, an dem in der DDR die erste freie Wahl zur Volkskammer stattfand. Beide Ereignisse stehen für historische Momente, in denen politische Teilhabe unerwartet öffentlich hervortrat und konkrete Wirkung entfaltete.
Die Veranstaltung geht der Frage nach, wie Revolution und Demokratie zusammenhängen. Auf welche Weise wurde aus Protest gelebte Politik? Und welche Impulse können die damaligen Ereignisse für unsere heutige Gesellschaft geben?
Redner:innen
Begrüßung: Dr. Judith Prokasky (Humboldt Forum)
- Dr. Claudia Gatzka (Universität Freiburg, Ko-Kuratoriumsvorsitzende Friedhof der Märzgefallenen)
- Prof. Dr. Paul Nolte (Freie Universität Berlin)
Moderation: Dr. Hanno Hochmuth (ZZF Potsdam)
Ort: Humboldt Forum, Schloßplatz, 10178 Berlin, Mechanische Arena
Teilnahme kostenlos
In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Stiftung Humboldt Forum am Berliner Schloss.
HINWEIS:
Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein thematischer Stadtrundgang mit Paul Schmitz (forum 1848) angeboten. Treffpunkt ist um 15:45 Uhr an der Weltzeituhr am Alexanderplatz; der Rundgang endet um 16:45 Uhr am Humboldt Forum. Eine Anmeldung ist erforderlich.
#TagderDemokratiegeschichte