Direkt zum Inhalt

Farah Bashir, Tsering Yangzom Lama und Manjushree Thapa, moderiert von Tsering Wangmo Dhompa

Rethinking Geographies of the Disquiet untersucht, wie Orte durch politische Konflikte und Grenzen sowie durch Erfahrungen von Exil und Vertreibung geprägt werden und wie sich die Unruhe und das Trauma, die solche Situationen hervorrufen, in Körpern und Erinnerungen verankern und über Familien und Generationen hinweg weiterwirken.


Farah Bashirs Memoiren lassen das Publikum in ihre Kindheit in Kaschmir zurückblicken, die von Militarisierung geprägt war und in der der Alltag durch Überwachung und Gewalt beeinträchtigt wurde; Tsering Yangzom Lamas Literatur begleitet das Leben von Tibeter*innen über Generationen und Kontinente hinweg und beleuchtet dabei Themen wie Exil, Vertreibung und die ungebrochene Sehnsucht nach einer Heimat; Manjushree Thapas Romane und Essays beleuchten die politische Geschichte und den gesellschaftlichen Wandel Nepals anhand der persönlichen Lebensgeschichten der Menschen, die davon betroffen sind.


Mit Lesungen ihrer Werke und einem Gespräch verknüpfen die Autor:innen Kontexte aus Kaschmir, Tibet und Nepal miteinander. Ihr Gespräch untersucht, wie Militarisierung, Vertreibung und politische Gewalt in den Alltag Einzug halten und die Vorstellungen der Menschen von Heimat, Erinnerung und Zugehörigkeit prägen.


Auf Englisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Zusätzliche Informationen
Termine
Oktober 2026
MoDiMiDoFrSaSo
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31