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re:organ - Labor für neue Orgelklänge

Musik arbeitet mit mehr oder weniger abstrakten Klängen und Tönen. Neben der Orgel erklingt die Elektronik, teils abstrakt, teils sehr konkret: Alltagsklänge und Geräusche fließen in das musikalische Geschehen ein, werden kurz erkennbar und lösen sich wieder auf. Dieses Wechselspiel aus Wiedererkennen und Verschwinden bildet einen zentralen Reiz des Abends.


Zu den Klängen entstehen Live-Videos, die sich analog zur Musik entwickeln. Bewegliche Formen, Kreise, Rechtecke, Licht und Farben reagieren auf das Geschehen und fügen der Wahrnehmung eine visuelle Ebene hinzu, die das Hören in neue Zusammenhänge rückt. So bildet sich nicht nur ein Klangraum, sondern ein Raum aus Farben, Figuren und Formen, der die Kirche in einem veränderten Licht erscheinen lässt.

Dominik Susteck und Tobias Hagedorn arbeiten dabei aus einer künstlerisch nahen Haltung heraus, in der Improvisation, Elektronik und visuelle Prozesse als gleichwertige Elemente ineinandergreifen.
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