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Vorträge und Gespräch über jüdisch-queere Lebensgeschichten

In der bisherigen Holocaust-Forschung gibt es die Tendenz, Protagonist:innen in einer Kategorie zu verorten. Verfolgte queere Menschen gelten meist als Nichtjuden, jüdische Opfer implizit als heterosexuell.


Das Mitte Museum lädt zu zwei Gesprächsabenden über Menschen ein, die beides waren: queer und jüdisch. Durch die Vorträge von vier Referent:innen beleuchten die Veranstaltungen jüdisch-queere Lebensgeschichten zwischen 1933-1945 und darüber hinaus.


Am 5.11 widmet sich Jake Schneider (er/ihm) der Verbindung von Queerness, jiddischer Sprache und Kultur und Rafael Nasemann (er/ihm) stellt das Erinnerungsprojekt „Queere Held*innen“ vor, das unter anderem an das Leben vieler queerer Berliner Juden*Jüdinnen erinnert.


Im Anschluss wird zum gemeinsamen Austausch eingeladen.


  • Die Veranstaltungen werden auf deutscher Lautsprache stattfinden.

Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Das Mitte Museum ist weitestgehend barrierefrei. Das Gebäude verfügt über einen rollstuhlgerechten Zugang vom Außengelände und eine barrierefreie Toilette im Erdgeschoss. 

Termine
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