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TikTok, Instagram, Podcasts & Co. eröffnen neue Räume für Stimmen, die in klassischen Medien oft wenig Gehör finden. Menschen mit jugoslawischer Fluchtgeschichte teilen Erinnerungen, erklären den Krieg, Flucht und Vertreibung und sprechen über Folgen, die über Generationen weiterwirken.


Doch wo Chancen für Sichtbarkeit und Austausch entstehen, verbreiten sich auch Desinformation und nationalistische Narrative. Wann werden soziale Medien zu einem Ort der Solidarität und wo beginnt die Gefahr?


PROGRAMM


Begrüßung

  • Dr. Roland Borchers, Direktor, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin

Gespräch

  • Fata Hasanović, Influencerin
  • Krsto Lazarević, Journalist und Podcaster „Neues vom Ballaballa-Balkan“
  • Dr. Eva Tamara Asboth, Postdoc, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien
  • Moderation: Simone Gaul, Journalistin und Podcasterin „Die Zeit“

Im Anschluss wird zu einem kleinen Empfang eingeladen.


WEITERE HINWEISE


Einlass: 18.00 Uhr

Sprache: Deutsch

EINTRITT FREI


Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und auf unserem YouTube-Kanal Flucht, Vertreibung, Versöhnung veröffentlicht.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zerfallen. Geflohen. Angekommen? Erfahrungen aus Bosnien und Herzegowina"


Eine Veranstaltung von: Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung · Bundeszentrale für politische Bildung

Zusätzliche Informationen
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