Der martialische Bandname ist etwas irreführend: Das Quartett Phalanx klingt nicht wie eine geschlossene Formation, sondern eher wie ein offenes System. Die relevanten Koordinaten sind Jazz und etwas Metal-Avantgarde-ähnliches, schwer zu definieren. Innerhalb dieser Koordinaten kann eigentlich alles passieren, und wenn die Band von „25 Ideen“ pro Komposition spricht, ist das noch bescheiden formuliert.
Der Ideenreichtum und die Schönheit in Phalanx’ Musik kommen von Polen, die traditionell immer noch Gegensätze sind: Jazz auf der einen Seite, Rock und Noise auf der anderen. Oder übertragen auf die Instrumente: das Klavier auf der einen Seite, eine E-Gitarre – auf viele interessante Arten verzerrt – auf der anderen. Jazz-Rock sozusagen – aber ohne all das, was klassischen Jazz-Rock oft so grauenhaft macht. Also ohne narzisstische Soli und Kreischen.
- Axel Zajac – Gitarre
- Xaver Feest – Bass
- Johannes Pfingsten – Schlagzeug
- Mathieu Bech – Klavier, Komposition
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Eintritt frei – um angemessenen Kulturbeitrag wird gebeten.
Das Peppi Guggenheim ist eine Raucherinnenbar!
Einlass ab 18 Jahre
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März 2026
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