Ihr Leid blieb ein halbes Jahrhundert unbeachtet, erst seit den 1990er-Jahren rückten ihre Geschichten ins öffentliche Bewusstsein.
In einem Zeitzeugengespräch berichten die letzten „Wolfskinder“ persönlich von ihrem Schicksal.
Begleitend stellt die Gesellschaft für bedrohte Völker e. V. die neue, dreisprachige Publikation „Ostpreußens Wolfskinder. Vergleichende Perspektiven im europäischen Kontext“ vor, die ihre Geschichte dokumentiert.
PROGRAMM
Begrüßung
- Dr. Roland Borchers, Direktor, Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin
- Giedrius Puodžiūnas, Botschafter, Republik Litauen in Deutschland, Berlin
- Sarah Reinke, Bereichsleiterin Menschenrechte, Gesellschaft für bedrohte Völker e.V., Berlin
Keynote
Jasna Causevic und Dr. Christopher Spatz, Herausgeberin und Herausgeber der Publikation „Ostpreußens Wolfskinder. Vergleichende Perspektiven im europäischen Kontext“
Zeitzeugengespräch
Ursula Dorn
Günter Heinz Krell
Moderation: Dr. Christopher Spatz, Historiker
Schlussworte
Uwe Neumärker, Direktor, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden in Europa, Berlin
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein.
WEITERE HINWEISE
Einlass: 18.00 Uhr
Sprache: Deutsch
EINTRITT FREI
MIT ANMELDUNG
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und auf YouTube veröffentlicht.
Eine Kooperation von: Botschaft der Republik Litauen in Deutschland · Deutsche Gesellschaft e.V. · Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung · Gesellschaft für bedrohte Völker · Stiftung
Zusätzliche Informationen
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