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Jason Martin

Das Tanzstück lädt ein, über die Fragilität menschlicher Beziehungen in einer zunehmend physisch entfremdeten Welt nachzudenken. Auf der Bühne bewegen sich die Performer:innen zwischen Produktion und Zerstörung, Disziplin und Zusammenbruch.

Ihre mechanischen, synchronisierten Gesten erinnern an industrielle Prozesse und oszillieren zwischen Distanz und dem Wunsch nach (Wieder-)Verbindung.

Die Arbeit schafft einen Raum, in dem sich die Auswirkungen von Isolation, kollektiver Erschöpfung und dem Impuls zu Widerstand oder Annäherung körperlich erfahren lassen. Der Dialog zwischen dem Natürlichen und dem Industriellen, dem Menschlichen und dem Mechanischen, macht das gleichzeitige Bestehen dieser Gegensätze sichtbar und reflektiert die geteilten Erfahrungen, die daraus entstehen.

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