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Die „Köpenicker Blutwoche“ Ende Juni 1933 stellte einen Höhepunkt des frühen SA-Terrors in Berlin dar. Mehrere hundert SA-Männer verschleppten und folterten bis zu 500 Oppositionelle und Juden, mindestens 23 Menschen starben.


Das Köpenicker Amtsgerichtsgefängnis diente damals als Koordinationsstelle der Verhaftungen und als Folterstätte. Anlässlich des 80. Jahrestages der Köpenicker Blutwoche wurde hier 2013 eine neue Dauerausstellung eröffnet.
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