Die Stadtforscherin Dr. Noa K. Ha nimmt in ihrem Vortrag Berlin mit seinen alten und neuen Grenzziehungen in den Blick. Dabei folgt sie dem Ansatz, dass Hoffnung durch die demokratische Praxis der Zugehörigkeit entsteht. Im Gespräch mit Muna Abdi und Hassan Nugud, die beide Teil des „Welcome United Kollektiv“ sind und sich unter anderem für das Recht auf Bewegungsfreiheit engagieren, geht es darum, Berliner Stadtgeschichte mit den Kämpfen und der Selbstorganisation Geflüchteter zusammenzubringen und die Stadt als Praxis poröser Grenzen zu denken.
Es moderiert Christian Jakob.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt.
Die Veranstaltung ist Teil des “Berliner Monats für Demokratie”
Was noch kommt:
Freitag, 30.10.2026, 18:30 Uhr
„Niewiedervereinigung: 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit“
Lesung mit Paula Fürstenberg, moderiert von Nhi Lee (Link zur VA)
Donnerstag, 12.11.2026, 18:30 Uhr
1989 als Auftrag: Verpasste Chancen, neue Perspektiven
Diskussion in Kooperation mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)
- 5 EUR / ermäßigt 3 EUR
- Bitte buchen Sie Ihr Ticket im voraus online oder an der Kasse im Foyer.
- Einlass ab: 18:00
- ab 16 Jahre
- Sprache: Englisch
- Ort: Berlin Ausstellung, 1. OG, Saal 5 Berlin Raum
- Teil von: Über Grenzen: Ziehen, Einreißen und Verschieben
- Gehört zu: BERLIN GLOBAL
Zusätzliche Informationen
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