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Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO), Gläsernes Labor, Campus Berlin Buch

Wir betreten neue Wege in der Biomedizin durch interdisziplinäre Forschung. Die Techniken aus Chemie und Biologie werden kombiniert und zur Visualisierung von Zellstrukturen mittels Mikroskopie genutzt. Dies ermöglicht die Lokalisierung von Proteinen mit Relevanz in verschiedenen Krankheitsbildern und hilft, diese besser zu verstehen und nachzuverfolgen.


Mikroplastik ist mittlerweile in der Nahrung und auch im Gehirn. Wie wirken Mikro- und Nanoplastik auf Gehirnzellen – und lassen sie sich abbauen?


Mikroplastik ist buchstäblich überall – auch in allem, was wir essen. Neuere Studien zeigen, dass winzige Plastikpartikel in vielen Geweben des Körpers vorkommen können, einschließlich des Gehirns.


Aber was passiert genau, wenn Mikro- und Nanoplastik neuralem Gewebe ausgesetzt sind? Wie beeinflussen sie Gehirnzellen, und können sie wieder abgebaut oder entfernt werden?Forschende des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) stellen ihre neuesten Ergebnisse darüber vor, wie Plastikpartikel mit Nervenzellen interagieren. Mit modernster Mikroskopie und Mini-Gehirn-Modellen zeigen sie, wie diese Partikel in Zellen eindringen, wie sie sich dort verhalten und welche Konsequenzen das für die Funktion der Zellen haben kann.


Vortragende:

  • Paula Leupold, Max Delbrück Center for Molecular Medicine
  • Georg Braune, Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Florian Bartsch, Max Delbrück Center for Molecular Medicine

Die Vortragsreihe ist offen für alle!


Der Besuch einer Vorlesung kann als Fortbildung angerechnet werden, Sie erhalten bei Bedarf eine Teilnahmebestätigung.


Anmeldung unter ticket@planetarium.berlin


Im Rahmen der Berlin Science Week 2026

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