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Zwei Stimmen, zwei Perspektiven, eine gemeinsame Frage: Was bedeutet es, in Deutschland anzukommen und wirklich dazuzugehören? Die russlanddeutsche Journalistin Ira Peter „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“ und der jüdisch-ukrainische Autor Mihail Groys „Meine deutsche Geschichte: Wie ich als ukrainischer Jude meine neue Heimat sehe“ lesen aus ihren Büchern und sprechen über Identität, Migration und das Leben zwischen den Welten.


Beide verbindet die Erfahrung, als Kinder der postsowjetischen Migration in Deutschland aufzuwachsen und die Suche nach einem Platz in einer Gesellschaft, die bis heute mit ihrem Verhältnis zu Einwanderung, Erinnerung und Herkunft ringt. Im Gespräch geht es um Zugehörigkeit und Ausgrenzung, um Sprache, Religion, Rassismus, Antisemitismus und Humor als Überlebensstrategien. Und um die Frage, was „deutsch sein“ heute bedeutet.

Eine Begegnung voller Widersprüche, Erkenntnisse und überraschender Gemeinsamkeiten.

Anmeldung unbedingt erbeten per Telefon unter 030 933 9380
Bitte informieren Sie das Team, wenn Sie den Termin nicht wahrnehmen können!

Eintritt frei, Austritt: eine Spende an den Förderverein der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.


Bei einigen Veranstaltungen in der Stadtbibliothek werden Fotos und/oder Videos gemacht, die ggf. auf der Webseite und auf Facebook veröffentlicht werden.

Zusätzliche Informationen
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