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Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem zweiten Programm dichtet und singt er gegen eine unzureichende Wirklichkeit an – und entlarvt dabei zwischen den Zeilen, wo die Welt und er selbst sich gegenseitig in die Tasche lügen.


Dabei können durchaus ein paar unbequeme Wahrheiten auftauchen. Aber keine Sorge: Selten war das Verlassen der gedanklichen Komfortzone so angenehm! Es gibt Partylieder für Leute, die eigentlich nicht auf Partys gehen, Trennungslieder für diejenigen, die sich nicht trennen wollen, und Publikumsbeteiligung für Menschen, die sich ungern beteiligen.

Mit „funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt Schilgen vor allem von Dingen, an denen er scheitert: Entscheidungen treffen, Mädchen am Lagerfeuer beeindrucken, den Kapitalismus abschaffen. Zugleich gelingt es ihm, dem Konzept „Typ mit Gitarre und Klavier“ neue, ungehörte Facetten abzuringen.
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