Das Festival startet am 12. und 13. September im Haus der Kulturen der Welt (HKW) und wird vom 16. bis 20. September in den Uferstudios Berlin fortgesetzt.
Doch was versteht man eigentlich unter neo-afrikanischem Tanz?
Neo-afrikanischer Tanz verbindet Techniken, ästhetische Prinzipien und performative Ausdrucksformen afrikanischer Tanztraditionen mit zeitgenössischer Choreografie. Aus transkulturellen Begegnungen und Erfahrungen der Diaspora entstanden, eröffnet er neue künstlerische Perspektiven auf Körper, Bewegung und Identität. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Tanzpraktiken, die von afrikanischen Bewegungssprachen inspiriert sind und diese in innovative choreografische Formen übersetzen.
In ihrer sechsten Ausgabe präsentiert die KUYUM Tanzplattform neun internationale Tanzproduktionen, darunter drei Weltpremieren und vier Berlin-Premieren.
Ergänzt wird das Bühnenprogramm durch Workshops, Publikumsgespräche und weitere Begegnungsformate, die Menschen jeden Alters zum Austausch, zur Vernetzung und zum gemeinsamen Lernen einladen.
In den Workshops erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, unterschiedliche Rhythmen und Bewegungssprachen des afrikanischen Kontinents kennenzulernen und selbst zu erleben.
Die KUYUM Tanzplattform versteht sich als ein vielfältiger und inklusiver Raum, der künstlerische Teilhabe, transkulturellen Dialog und kulturellen Austausch fördert.
Sei dabei und entdecke neue Perspektiven auf Tanz, Bewegung und Begegnung!
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