Im Mittelpunkt steht nicht das Einzelne, sondern das, was dazwischen entsteht: Annäherungen, Spannungen, Resonanzen und neue Blickachsen.
Im Dialog mit dem historischen Ort verändern sich die Werke – und mit ihnen die Wahrnehmung der Besucher:innen. Forms of Alignment lädt dazu ein, Unterschiede nicht als Trennung, sondern als Ausgangspunkt von Beziehungen zu erleben.
Mit Arbeiten von Jason Hendrik Hansma, Michaela Meise, Katja Pilipenko, Ariel Schlesinger und Claudia Wieser.
In Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext und den Jüdischen Kulturtagen
Zusätzliche Informationen
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