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Sanft sein. Verständnis haben. Für andere mitdenken. Nicht zu laut, nicht zu fordernd, nicht zu viel. Weiblichkeit ist bis heute mit Erwartungen verbunden, die oft selbstverständlich wirken- und gerade deshalb schwer zu erkennen sind. Warum wirken diese noch immer fort, obwohl sie doch längst überholt sein sollten?

Ausgehend von Ann-Kristin Tlustys “Süß- Eine feministische Kritik” wird sich mit erlernten Vorstellungen von Weiblichkeit beschäftigt und gefragt: Wo passe ich mich an? Wo übernehme ich selbstverständlich Verantwortung für die Bedürfnisse anderer? Wo mache ich mich kleiner, halte Harmonie aufrecht oder sage Ja, obwohl eigentlich ein Nein da ist?


Das VETO-Prinzip bietet konkrete Werkzeuge, um Muster wahrzunehmen und zu unterbrechen. Wir üben, eigene Grenzen, Bedürfnisse und Wünsche klarer zu erkennen, Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört – und Handlungsspielräume jenseits von Gefallen, Anpassung und Selbstzurücknahme zu entdecken.


Weitere Infos zum Veto-Prinzip® sind auf www.Vetoinstitut.de zu finden.


Anmeldung: solinar@zebus-ev.de

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Die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei. Es gibt einen Fahrstuhl ab der 1. Etage.

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