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Eine rauschende Entdeckungstour durchs ganze Haus mit anatolischer Musik, Performance, Film und Tanz

Der türkische Begriff İÇ İÇE bedeutet so viel wie “miteinander verwoben”. Und das erzählt viel über das Festival, seine Musik und seine Menschen.

Denn was in einem Nebeneinander aus sogenannter Gastarbeitermusik und Musikkultur der westdeutschen Mehrheitsgesellschaft begann, ist mittlerweile mehr als verwoben und prägt den musikalischen Alltag bis in den letzten Winkel der Republik. Das Kreuzberger Festival bildet dabei ein Gefäß für die Perspektiven der dritten und vierten Generation, der Kinder und Enkel sogenannter Gastarbeiter.

Anatolische Musik dieser Zeit trifft bei İÇ İÇE auf Performance, Tanz, Gespräche und gemeinschaftliche Erfahrung – jenseits von Zuschreibungen. Jedes Jahr aufs Neue strömen Tausende im Juni auf das Gelände des Festsaal Kreuzberg und feiern Vielfalt, Empowerment und das einander zugewandte Menschsein.

Nun geht İÇ İÇE auf Entdeckungstour durchs ganze Haus, von Bühne zu Bühne, in die Foyers, in das Konzerthaus-Café — und versprüht seine ansteckenden Vibes. Denn Nostalgie und Neugierde tun einander gut.

Bislang bestätigt ist das gemeinsame Projekt des deutsch-iranischen Shootingstars MADANii und ein Konzert des kurdischen Seelentransmitters Ali Doğan Gönültaş.

Weitere Konzerte, DJ-Sets, Lesungen, Performances und Filmscreenings folgen in Kürze. In Kooperation mit I˙Ç I˙ÇE

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