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mit dem Konzerthausorchester Berlin und Constantinos Carydis

Die unvollendete Neunte ist Anton Bruckner letztes Werk. Bis zu seinem Tod 1896 arbeitete er am Finale dieser Sinfonie, die die gewichtige Tradition der acht Vorgängerinnen fortsetzt. Er hoffte inständig, den letzten Satz noch fertig komponieren zu können und sprach sogar seinem Arzt gegenüber davon. Weil die Wohnung nach seinem Tod zu spät versiegelt wurde, stürzten sich umgehend allerlei Befugte und Unbefugte auf die vorhandenen Manuskriptseiten.


Ihrem Schöpfer aber war zuletzt klar geworden, dass seine Kraft und Zeit nicht zur Vollendung reichen würden. Deshalb verfügte er, dass sein zwölf Jahre zuvor vollendetes „Te Deum“ statt des vierten Satz gespielt werden solle. Oft wird die Sinfonie jedoch einfach unvollendet aufgeführt.


Umrahmt wird sie von zwei kurzen, meditativ die Karfreitagsstimmung reflektierenden zeitgenössischen Werken von Arvo Pärt und Periklis Koukos.


Besetzung


  • Konzerthausorchester Berlin
  • Constantinos Carydis, Dirigent


Programm


Periklis Koukos

Adagio für Streicher


Anton Bruckner

Sinfonie Nr. 9 d-Moll


Arvo Pärt

„Psalom“ für Streichorchester

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Konzerthausorchester Berlin
Constantinos Carydis
Termine
März 2027
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