Kilmé ist eine monatliche Vortragsreihe, die palästinensischen Künstler:innen, Intellektuellen und Akademiker:innen gewidmet ist; eine Plattform, auf der sie ihre Arbeit vorstellen und über Themen sprechen können, die ihnen wichtig sind. Kilmé bedeutet auf Arabisch „Wort“.
Die Organisatoren haben es sich zur Aufgabe gemacht, palästinensische Stimmen in ihrer ganzen Vielfalt und Kreativität zu präsentieren und so zur Kulturlandschaft Berlins beizutragen, einer Stadt mit der größten palästinensischen Bevölkerung in Europa.
In der Märzausgabe der kilmé talks wird hanna altaher zu Gast sein. Moderiert wird der Abend von Tyme Khleifi und Michael Barenboim.
hanna altaher ist Politikwissenschaftlerin, Dramatikerin und Schriftstellerin und forscht derzeit aus einer queer-materialistischen Perspektive zu Staatstheorie, Imperium, Grenzen und Pässen. Sie hält Vorlesungen in politischer Theorie und Gender Studies und unterrichtet Kurse wie Witches, Bitches, and Other Misfits: Body Politics and the State, Theorien der Befreiung und Exil und die Stadt: Hannah Arendt und Edward Said zwischen Jerusalem und New York. hanna misstraut Hierarchien und setzt sich für den Einsatz kreativer und wissenschaftlicher Praktiken zur Befreiung ein.
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März 2026
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