»Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes« Tour 2026
2020 hatten dann alle Masken an, Scheißlaune und ein bisschen Angst dazu. Die Rumpeligkeit der Welt schlug aufs Gemüt und ins Kontor. Songs schreiben fühlte sich an wie ein Wettrüsten gegen das Ende der Branche und ein bisschen auch dem der Welt. Es war anstrengend! Schön und sinnvoll, aber so dermaßen anstrengend und zerfasert. Geprägt von ständigen Pausen, von überlasteten Zoom-Sessions, immer wieder verschobenen Zeitplänen.
»Ich trag den Sarg, du trägst was buntes« So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht.
Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt.
Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so.
Zusätzliche Informationen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
| |||
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
31
|