Durch rohen, körperlichen Tanz, ungewohnte Körpertransformationen und Gesichter, die zu lebendigen Masken werden, kanalisieren die Performer fremdartige Präsenzen, die jenseits des Selbst zu entstehen scheinen – Echos dessen, was verloren ging und was sich noch immer weigert zu verschwinden.
Das Werk ist kraftvoll, eindringlich und transformierend, keine Klage, sondern eine Suche: nach dem, was unter dem Druck der Konformität wild, einzigartig und lebendig bleibt. Eine immersive Begegnung mit Abwesenheit, Metamorphose und Widerstand lädt das Publikum ein, sich mit dem Verschwindenden auseinanderzusetzen – und mit dem, was am Rande der Erkenntnis noch fortbesteht.
IN ENGLISCH
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