Afrikanische Identität und afrikanisches Schreiben
Überholt sind die Ideen einer homogenen Tradition. Oder doch nicht? Wie
gehen Schriftsteller*innen mit konstanten Veränderungen des Umfelds um,
mit Wandel und Identität? Gibt es eine Verbundenheit mit Tradition und
einen Wunsch nach Authentizität, „afrikanischer Identität“ etwa? Wie
wird Identität geformt? Wie entstehen neue, literarische Visionen?
gehen Schriftsteller*innen mit konstanten Veränderungen des Umfelds um,
mit Wandel und Identität? Gibt es eine Verbundenheit mit Tradition und
einen Wunsch nach Authentizität, „afrikanischer Identität“ etwa? Wie
wird Identität geformt? Wie entstehen neue, literarische Visionen?
Die Veranstaltung ist Teil des Festivals Writing in Migration | African Book Festival Berlin.
Gäste/Guests:
Leye Adenle
Clementine Burnley
Romeo Oriogun
Moderation: Sarah Ladipo Manyika
BABYLON
Kino 1
Eintritt/Admission: € 8,- (erm. € 6,-)
Gefördert von:
der Kulturstiftung des Bundes und
der Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Clementine Burnley
Romeo Oriogun
Sarah Ladipo Manyika
Leye Adenle


