Im Gegensatz zur üppigen europäischen Floristik schätzen wir beim Ikebana den leeren Raum zwischen den Objekten genauso wie das sichtbare Wasser in den Gefäßen. Dabei verwenden die Teilnehmenden Gartenabfälle, denen sie durch Upcycling eine neue Bedeutung verleihen. Diese Materialien, oft am Wegesrand übersehen und werden zu Schätzen, die sie mit Achtsamkeit betrachten und nutzen.
Das vierstündige Bildungsangebot gliedert sich in eine theoretische Einführung, das Sichten und individuelle Sammeln von Pflanzen, Ästen, Steinen etc. und das Herstellen eines Ikebana Gestecks, welches mitgenommen werden kann.