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Ein Kinderklavier, Körner, Hühner – und daraus entsteht ein Track, der avantgardistische Klangkunst mit spielerischer Kreativität verbindet: „My Chicken’s Symphony“.



Für Gautier Serre, besser bekannt als Igorrr, ist das kein Scherz, sondern künstlerisches Konzept. Sein Sounduniversum vereint Barockmusik, Black Metal, Balkan-Folk, Breakcore, Operngesang und 8-Bit-Gaming-Sounds zu einer klanglichen Explosion, die nicht erklärt, sondern mitreißt.

2026 geht Igorrr wieder auf Tour – und macht im Februar auch in Berlin Station, mit einem Live-Erlebnis, das Genregrenzen sprengt.

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