Wer seine Heimat verlässt, kann oft nur wenig mitnehmen. Die Dichterin und Essayistin Luisa Futoransky brach bereits in jungen Jahren aus Argentinien auf. Nach Aufenthalten in Italien, Spanien, China und Japan lebt sie seit den 1980er-Jahren in Paris.
In Berlin begegnet sie drei Kolleg:innen, die ebenfalls fern ihrer Herkunftsorte leben und arbeiten: Valeska Brinkmann, Dichterin aus dem brasilianischen Santos, Patricia Cerda, Schriftstellerin aus Concepción in Chile, und Luisa Reyes Retana, Schriftstellerin aus Mexiko-Stadt. Gemeinsam präsentieren sie aktuelle Texte.
Im Anschluss bietet sich Raum für ein Gespräch – über das Schreiben in der Diaspora, das Leben zwischen verschiedenen Orten oder ganz andere Themen.
Sprache:
Spanisch und Deutsch
Zusätzliche Informationen
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Oktober 2026
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