Direkt zum Inhalt

Zum Ende des Doppeljubiläums blicken die Sophiensæle auf ihre Auseinandersetzungen mit 120 Jahren Hausgeschichte und 30 Jahren Theater der freien Szene zurück: Was wird erzählt, was fehlt, was verbindet sich – und was bleibt unsichtbar?


Von jiddischem Theater über kommunistische und anarchistische Bewegungen, antikolonialen Widerstand und NS-Zwangsarbeit bis zu DDR- und Migrationserfahrungen wird gefragt, wie ein Theaterort solidarisch, vielstimmig und widersprüchlich erinnern kann – und was davon bis heute nachwirkt.


  • Bei Suppe, Brot und Getränken sind die Gäste und Publikum zum Gespräch eingeladen.
Zusätzliche Informationen
Termine
November 2026
MoDiMiDoFrSaSo
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30