Die Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker sowie Gäste ihr Können, ob virtuos an der Orgel, mit Streich- oder Blasinstrumenten und natürlich mit ihren Stimmen.
Warum eigentlich immer dieses Halleluja?
"Halleluja dürfte wohl der bekannteste religiöse Lobruf überhaupt sein", schreibt Kirchenmusiker Jürgen Trinkewitz. "Das Wort stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Lobet den Herrn.
Damit bezeichnet das Halleluja zugleich den inneren Wesenskern aller Kirchenmusik: Musik als Lob und Antwort auf Gott. Wo Menschen hören, singen und musizieren, wird Glaube hörbar und erfahrbar - mit Geist, Stimme, Körper und Instrument."
Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psaltern und mit Harfen!
Lobet ihn mit Pauken und mit Reigen! Lobet ihn mit Saiten und mit Pfeifen!
Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln!
Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!
(Psalm 150)
Und so könnte es kaum ein passenderes Motto für ein Kirchenmusikfest geben. Denn der 150. Psalm kennt keine Beschränkung der musikalischen Mittel.
Entscheidend ist nicht das Instrument, sondern das gemeinsame Ziel: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Und so erklingen dieses Jahr Bach & Brass, Gospel & Klavier, Chor & Orgel. Entdecken Sie das vielfältige Programm.
Der Höhepunkt ist der Musikgottesdienst am 4. Oktober in der Christophoruskirche: Ein Chor aus aus Mitgliedern der unterschiedlichen Chöre des Kirchenkreises singt klassische, tangomäßige und popige Vertonungen der einzelnen Messsätze.
Auch DAS Halleluja wird zu hören sein.