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Karlshorst war während des Kalten Krieges eine wichtige Entscheidungszentrale der in Ostdeutschland stationierten sowjetischen Truppen und Besatzungsorgane. Nach Kriegsende im Mai 1945 wurde Karlshorst sowjetisches Sperrgebiet. Hier residierten die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und bspw. die Berlin Brigade. Später kamen die Stasi und die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer hinzu.
Der Stadtteilrundgang führt an die ehemaligen Standorte geheimer und militärischer Einrichtungen an Zwieseler Straße, Arberstraße, Bodenmaiser Weg und an der Köpenicker Allee.
Zusätzliche Informationen
- Die Teilnahmegebühr beträgt 5 €
- ermäßigt 2 € pro Person
- Anmeldung vorab: per E-Mail an empfang@museum-karlshorst.de oder telefonisch unter 030 - 501 508 10