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Tod und Trauer gehören zu den großen Tabus unserer Gesellschaft. Sterben? Ich doch nicht – die anderen, die Alten, die Kranken. Und doch begegnen wir alle irgendwann der Endlichkeit. Manchmal langsam und angekündigt, manchmal plötzlich wie ein Faustschlag. Was passiert, wenn wir ehrlich und unbeschönigt darüber reden?


An diesem Abend öffnet sich ein intimer Raum für gemeinsames Erzählen und Zuhören. Berliner:innen teilen persönliche Erfahrungen mit und Geschichten über Tod, Sterben, Verlust und Trauer.


Verschiedene Leben, verschiedene Geschichten, verschiedene Wege, mit dem Unausweichlichen umzugehen.


In Kooperation mit dem Ambulanten Hospiz- und Familienbegleitdienst Berlin und dem Kinderprojekt Pfützen springen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

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